Kunsthochschule-Uni-Kassel

Informationen zum Studium

Schulträger: 
Staatlich
Abschluss: 
Diplom

Kontakt

Menzelstraße 13-15
34121 Kassel Hessen
Deutschland
0561 / 804-5339

Kommentare

Hallöchen,
wenn ihr am Studium interesseirt seid, schaut euch doch die Studiengangs Webseite an. Da sind die Infos noch spezifischer als auf der Webseite der gesammten Kunstuni. Falls ihr sonst noch Fragen habt, meldet euch gerne bei der Studiengangsberatung.
studierendeberatenproduktdesign@uni-kassel.de
Die helfen euch gerne weiter:)
Ansonsten gibt es jedes Jahr auch eine Mappenberatung. Die hat mir sehr geholfen. Alle Termine dazu findet ihr unter "Bewerbung" auf der Webseite.
https://produktdesignkassel.de/
Grüße und vielleicht sehen wir uns ja bald :)

Ich studiere Produktdesign an der Kunsthochschule Kassel, und das Tolle daran ist, wie frei wir darin sind, was wir gestalten wollen. Natürlich gibt es vorgegebene Projekte als Rahmen, aber wir können auch einfach Freie Projekte anmelden und komplett selbst bestimmen was wir machen wollen. Es geht nicht darum, einfach nur Aufgaben zu erfüllen – wir werden echt ermutigt, unsere eigenen Ideen zu entwickeln und dann auch wirklich in die Tat umzusetzen. Das heißt, wir bauen viele Sachen selbst, erst als Modell und zum Semester Ende als Prototyp.

Dafür haben wir an der Uni richtig viele Werkstätten – zwölf Stück! – in denen wir nach und nach alles Mögliche lernen: mit Holz, Metall, Keramik, Textil, 3D-Druck, und so weiter. Das ist super spannend, weil man mit der Zeit nicht nur viele handwerkliche Fähigkeiten lernt, sondern auch ein viel direkteres Gefühl für die eigenen Produkte bekommt.

Was ich auch total mag, ist, dass das Studium so offen ist. Man kann Kurse aus anderen Bereichen mitbelegen – zum Beispiel aus der Kunst oder der Visuellen Kommunikation. Dadurch bekommt man immer wieder neue Impulse und denkt über den Tellerrand hinaus.

Insgesamt ist es echt ein Studium, bei dem man wahnsinnig viel ausprobieren kann – kreativ, praktisch und konzeptionell. Und es fühlt sich einfach gut an, am Ende etwas in der Hand zu halten, das man komplett selbst entwickelt hat.

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