Test Juni 2012

Aufgabenstellung / Ablauf der Prüfung: 
Aufgabenstellung: Spielen!

Auf den ersten Blick dienen Spiele der Unterhaltung, der Entspannung, sind zum Vergnügen da.
es gibt Spiele, die Mittel zum Zweck sind, wie Lernspiele [...]
Was kann ein Spiel noch alles sein? Kann ein Spiel Kunst sein? Muss ein Spiel immer Regeln haben und muss man sich immer daran halten?

Die Aufgabe lautete, sich ein einfaches Spiel mit maximal fünf Regeln zu einem selbst gewählten Thema zu überlegen. Vier Minuten Zeit zum präsentieren wurden einem gegeben.

Erstmal hieß es natürlich warten. Als ich dann dran kam waren in dem Raum (ich glaube) 6 Prüfer und gefühlte hundert studentische Hilfskräfte die erstmal meine Mappe und das Spiel auf einem großen Tisch ausbreiteten. Dann sollte man das Spiel erklären und wenn möglich auch ein mal vorspielen. Danach gingen die Prüfer rüber zur Mappe und fragten mich über meinen Beruflichen Werdegang und was ich mache, wenn's nicht klappt. Das ganze dauerte insgesamt ca. 10 Minuten. Die Prüfer waren alle super freundlich, lachten und interessierten sich für einen. Allerdings hörte ich von anderen, die nach bzw. vor mir dran waren, dass sie mit Fragen gelöchert wurden (Lieblingskünstler, Bildhauer usw.). Ich glaube allerdings, dass das nur gefragt wurde, wenn die Personen an sich schon unsicher waren und die Arbeiten auch nicht 100% überzeugten.

Aber insgesamt alles halb so wild, wenn man sich gut vorbereitet. :-)

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