Menschen zeichnen lernen.

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slide9190
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Menschen zeichnen lernen.
Gute Morgen, :o

Ich möchte gerne Menschen zeichnen lernen. Ich zeichne in letzer zeit viel Menschen aber frei aus dem kopf. Oft ist es so das ich aber garnicht genau weis wie man die Bewegung überhaupt zeichnet.
Ich habe vor paar monate einen Intensiven Aktzeichenkurs gemacht über 2 Tage (16 std (y) ) aber immoment finden keine statt. Ausserdem habe ich nach Büchern umgeschaut aber Zeichnen ist learning bei doing und nur alleine vom Buch anschauen lernen ich das zeichnen auch nicht. (Anfänger/Grundlegend zeichenbücher habe ich)
Wenn ich in der Bahn mein Skizzenbuch vollzeichne(-kritzel :) ) sind mir die Personen oftmals zu schnell das ich sie aufs blatt bekommen.
Es würde noch die möglichkeit geben Personen zu fotografien und dann abzuzeichnen ABER das soll man eig nicht machen (bekomm ich von jedem gesagt)

habt ihr vllt ein Paar tipps für mich ?

Viele Dank schonmal
Steve-O
Beiträge: 319
slide9190 wrote:

habt ihr vllt ein Paar tipps für mich ?


Hast dir den besten Tipp direkt selbst gegeben:

slide9190 wrote:

aber Zeichnen ist learning bei doing


Das mit dem von Fotos abzeichnen ist verboten: Wer soll dir das denn verbieten? Erlaubt ist, was dich zu einem besseren Zeichner macht. Real life ist perfekt, Fotos zum nachbessern und studieren doch absolut in Ordnung. Nur abpausen solltest du nicht, dadurch erlangst du kein Verständnis des menschlichen Körpers.
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Blacksmith
Beiträge: 3367
Gleich 3-4 Threads unter diesem gibt es mehrere Threads die ganz gut begründen warum man das mit den Fotos sein lassen soll.
Schließlich geht es ums lernen. Und die wenigsten die lernen haben ein Gefühl dafür wie sie ggf. ein Foto vorteilhaft für sich einsetzen können.

Wenn du einen Mangel an Menschen hast, die sich nicht bewegen, dann schaffe sie dir.
Nimm Gegenstände: Stuhl, Kartons, Schachteln Kissen, Decken etc. und bastel dir eine Figur.
Denn auch Menschen bestehen aus einfachen Formen.
Oder suche dir Schaufensterpuppen... oder geh in Zoo und zeichne Tiere, die stört das in der Regel auch nicht. Und weit kommen die auch nicht.
Stichwort wäre hier wohl auch "Gliederpuppe"...

Bevor man Menschen zeichnet kann man aber auch mit leichterem anfangen.

Erste Schritte - hiermit fängt alles an.

Pfötchen
Beiträge: 78
Blacksmith wrote:
Gleich 3-4 Threads unter diesem gibt es mehrere Threads die ganz gut begründen warum man das mit den Fotos sein lassen soll.
Schließlich geht es ums lernen. Und die wenigsten die lernen haben ein Gefühl dafür wie sie ggf. ein Foto vorteilhaft für sich einsetzen können.

Naja, also ich denke ja auch, dass es wirklich am meisten hilft, von Modellen abzuzeichnen als von einem Foto, aber wenn diese Möglichkeit gerade nicht besteht, ist es durchaus legitim und sinnvoll auch mal von Fotos abzuzeichnen, man lernt auch von Fotos, nur eben nicht so viel und umfassend. Allerdings eben nur als Ergänzung, nicht als alleinige Quelle.


Ich weiß zwar nicht wo du wohnst, aber ich habe vor meinem Studium mich auch mit Akt zeichnen beschäftigt und mich gefragt, wie/wo ich das am besten mache, weil nur von Fotos abzeichnen wollte ich auch nicht. Durch Internet Recherche habe ich dann herausgefunden, dass es freie Aktzeichnen Gruppen in meiner Nähe gab, wo man gegen einen kleinen Obulus (5-10€) für 2 Stunden ein Modell hatte. Ansonsten kannst du ja auch mal Freunde/Verwandte fragen, ob sie dir Modell stehen. Wenn sie dir nicht nackt stehen wollen, ist das ja auch nicht weiter schlimm, denn normalerweise sieht man Menschen im Alltag ja auch in Klamotten und du übst damit auch gleichzeitig Faltenwurf zu zeichnen.
Ansonsten würde ich dir raten, tatsächlich nochmal auf deine Bücher zurückzugreifen; allerdings nicht nur zu lesen, sondern die Darstellungen auch abzuzeichnen, damit du selber erfahren kannst, was mit dem Text und den Zeichnungen gemeint ist. Das hilft wirklich ungemein.
Zu guter Letzt gibt es noch ein Modell, was dir immer zu Verfügung steht, an dass du wohl noch gar nicht gedacht hast: Du selbst. Ich habe damals in meiner Mappe auch unglaublich viele Selbstportraits/Handstudien, manchmal auch Ganzkörperportraits gemacht, weil ich mir selbst immer zur Verfügung stand. Gerade Gesichtstudien lassen sich wirklich wunderbar auch am eigenen Gesicht machen.
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Blacksmith
Beiträge: 3367
Pfötchen wrote:
... man lernt auch von Fotos, nur eben nicht so viel und umfassend...

Schon richtig (auch der Rest) aber man lernt eben auch falsch!
Und das ist eben das Problem. Jmd. der lernt, hat das Auge noch nicht dafür, oder von mir aus auch das Bewusstsein nicht.
Ein Foto ist und bleibt etwas Zweidimmensionales. Und man kann sich auch noch so sehr anstrengen, man kann das fotografierte Objekt nicht in der Tiefe sehen.

Es ist ein Unterschied, ob man das Foto hat, um sich nochmal die Musterung der Klamotte anzuschauen oder nochmal nachzuzählen wieviele Sommersprossen jmd. hat.
Aber wie lang die Nase ist oder wo die Ohren sitzen, das sieht man nicht.

Und alles andere ist "abzeichen" kopieren etc. und vermittelt keine Kenntnis über den Aufbau.
Ich sagte ja, es wird für jmd. der es grad lernt, nahezu unmöglich sein, diese zweidimensionalität im Kopf umzudenken. Sonst würde er wohl nicht lernen.

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slide9190
Beiträge: 21
Erstmal vielen Dank für die Anworten.

Wie gesagt ich mag nicht und werde auch nicht von Fotos abzeichnen ! (y)

Was haltet ihr von diesem Buch.
http://www.boesner.com/unternehmen/boesner-aktuell/unternehmensnews/detail?btUid=bt_DynamicContent&iDf_id=6adc8457-1d20-4397-8109-6f4853baa826

vllt ist es dochein hilfreiche Nachschlagewerk und Bezahlbar!
Ich habe eine Gliederpuppe zuhause aber ich finde um Bewegungen nachzuschauen sehr gut ABER mir als Anfänger bringt das weniger etwas weil die Puppe ist viel zu eckig, hat keine Haut und Falten.

:wink:
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Blacksmith
Beiträge: 3367
Der Bammes ist halt nen Klassiker. Und für das Geld nen Schnapper!
Verstehe nicht5 wie das funktioniert, wenn sonst ein Teil davon schon 40-50€ kostet.
Ansonsten eben auch Betty Edwards, auch in unserer Bücherliste zu finden.

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Valentine
Beiträge: 132
Hey,

mal sehr persönlich, wie ich mich da annäher und was ich bislang so für mich gut fand. Bin da aber auch einfach noch sehr auf dem Weg:

Mir hat schon durchaus geholfen, mir mehr anatomisches Wissen oder letztlich das zu Proportionen draufzuschaffen und das geht ganz gut mit Büchern. Die ersetzen dir das Zeichnen vom Objekt nicht, aber es ergänzt gut, find ich. Zumindest sah ich einen Unterschied zwischen meinem allerersten Aktkurs und einem späteren. Fand lang nicht alle Bücher für mich da gleich hilfreich.

Was ich auch immer mal wieder mache, sind Haltungs- und Bewegungsscribbles von Fotos. Nicht so sehr, die eins zu eins abzuzeichnen, sondern einfach, um zu verstehen, wo Schwerpunkte bei welche Haltungen sind, wie ich das auf das Papier bring, ohne mich zu verzetteln und zu verspielen.
Seiten wie die hier: http://reference.sketchdaily.net/ find ich für den Zweck da persönlich gut.

Ich weiß nicht, wie dein Aktkurs aussah, aber meine hatten die Modelle gern in so typischen Aktkursposen und ich find normale Haltungen von Leuten auf der Straße einfach spannender. Wünsch mir da so sehr Kurse mit einfach alltäglicheren Posen.

Für Skizzen draußen half mir:
  • Gerade bei Skizzen: Anspruch runterschrauben und möglichst es einfach probieren. Ganz egal, wo man anfängt, bleibt man dran, wird man besser. [/*]
  • Damit umgehen lernen, dass Leute einem aufs Blatt gucken oder einen ansprechen. Fand dazu Scheinbergers Mut zum Skizzenbuch gut: Schütze dein Skizzenbuch. Da muss man auch nicht immer drauf eingehen, zumal es halt ablenkt. Manchmal tu ich es, manchmal bin ich da einsilbig. [/*]
  • Zeichenart der Situation anpassen: hab ich sehr wahrscheinlich wenig Zeit, weil ich mir Leute an einer Bushaltestelle aussuchte oder im Bus, versuch ich mittlerweile von grob nach fein zu arbeiten. Ich hab vor ner Weile noch immer mit irgendwas an Details angefangen und dann war mein Zufallsmodell halt einfach weg, bevor ich Zusammenhang auf dem Papier hatte und ich hatte einen halben Kopf oder derlei. Ich versuch das langsam anders zu machen. Was für mich da gut geht, sind Silhouetten oder Grobumrisse oder etwas das Richtung Gesture geht. [/*]
  • Situation oder Modell schlau aussuchen: In Zügen sitzen Leute länger als in Bussen möglicherweise, Leute die schlafen oder sich mit irgendwas beschäftigen, halten vielleicht ein bisschen länger still. Mit Glück nimmt wer nach einer Unterbrechung eine ähnliche Haltung wieder ein und du kannst noch weiterarbeiten. Bei Leuten, die sich unterhalten, drehen sich die fast immer wieder einander zu. Gute Erfahrungen hab ich auch mit Konzerten oder irgendwas, bei dem Leute länger in eine Richtung sehen.[/*]

Zeichnen von Tieren:
Ganz ehrlich? Im Zoo zeichnen ist, je nach Tier, echt hart, find ich. Je mehr sich was bewegt, je unvertrauter was ist, umso krasser wird es. Da gilt es noch viel mehr, dass man sich nicht verzettelt und man braucht eigentlich schon ein bisschen Gespür für Proportionen und die für einen beste, schnelle Methode, um bewegte Tiere auf das Blatt zu bekommen, find ich. Trägere Viecher oder dösende gehen da besser. Da hast du vielleicht Chancen irgendwas auszumessen oder derlei. War schon eine Weile nicht mehr da, aber als ich da war, ging ich mit dem falschen Anspruch auch einfach ausgerechnet zu den Bonobos und die taten mir eben nicht den Gefallen, ruhig zu sitzen. Ich bin da erst am Ende dazu übergegangen, meine Art zu zeichnen etwas anzupassen und dann wurde es besser. Könnt mir vorstellen, dass es mittlerweile besser geht.
Was ich wirklich da empfehlen kann, um sich mal anzunäheren an Tierformen, wären naturhistorische Museen und ausgestopfte Tiere. Dann hast du ein dreidimensionales Modell, aber es bewegt sich halt nicht. An dem kannst du dann prima ausprobieren, wie du das in einfache Formen zerlegst oder wie du für dich eine Methode findest, die schnell wird.

PS: Bammes. Ich hab hier Die Gestalt des Menschen und Zeichnen. Menschen und Tiere stehen. Ja, Klassiker, aber zumindest die beiden sind extrem textlastig. Anstrengend textlastig, find ich. Ich find da die Bücher von Andrew Loomis praktischer, auch Klassiker, auch alt, aber die Erklärung läuft weit mehr über Bilder und kurze Texte. Bammes vermittelt allerdings weit mehr Kunstgeschichtliches mit.
PPS: Ahm.. eben noch mal reingeschaut, denke Zeichnen. Menschen und Tiere ist ziemlich das Buch. Und den zweiten Teil über Tiere find ich anders aufgebaut mit sehr viel über Proportionen und Anatomie. Empfind es als weit dichter als den vorderen Teil.
Pfötchen
Beiträge: 78
Blacksmith wrote:
Pfötchen wrote:
... man lernt auch von Fotos, nur eben nicht so viel und umfassend...

Schon richtig (auch der Rest) aber man lernt eben auch falsch!
Und das ist eben das Problem. Jmd. der lernt, hat das Auge noch nicht dafür, oder von mir aus auch das Bewusstsein nicht.
Ein Foto ist und bleibt etwas Zweidimmensionales. Und man kann sich auch noch so sehr anstrengen, man kann das fotografierte Objekt nicht in der Tiefe sehen.

Es ist ein Unterschied, ob man das Foto hat, um sich nochmal die Musterung der Klamotte anzuschauen oder nochmal nachzuzählen wieviele Sommersprossen jmd. hat.
Aber wie lang die Nase ist oder wo die Ohren sitzen, das sieht man nicht.

Und alles andere ist "abzeichen" kopieren etc. und vermittelt keine Kenntnis über den Aufbau.
Ich sagte ja, es wird für jmd. der es grad lernt, nahezu unmöglich sein, diese zweidimensionalität im Kopf umzudenken. Sonst würde er wohl nicht lernen.



Gleich vorab, ich spreche nur aus meiner eigenen Erfahrung: Ich habe auch angefangen, erstmal nur von Fotos abzuzeichnen, weil ich mir nicht anders zu helfen wusste. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass es mir geschadet hatte, im Gegenteil; natürlich konnte ich mit den Fotos kein räumliches Verständnis erlangen, aber es hat mir geholfen, ein ungefähres, grobes Bild in meinem Kopf zu erstellen, was mir wiederum geholfen hat, das später dann auch vom Modell schneller zu begreifen, was ich da vor mir habe. Liegt aber vielleicht auch daran, WIE ich von Fotos abgezeichnet habe, mir ging es nämlich erstmal um darum, ein Gefühl für die einfachen Proportionen, Haltung, Gesten zu bekommen.
Wie gesagt, das sind meine Erfahrungen, kann für andere natürlich auch anders sein.

@ slide9190: Ja Gottfried Bammes ist ein Standardwerk, wenn es um Akt zeichnen geht und auf jeden Fall zu empfehlen!
MrHoneycomb
Beiträge: 8
Hallo,

ich hätte auch noch etwas zu dem Thema zu sagen. Da wäre zunächst einmal, dass ich dir empfehle dir "Garantiert zeichnen lernen" von Betty Edwards zu besorgen (falls du es noch nicht hast). Ich bin der Meinung bin, wenn man dieses Buch durcharbeitet lernt man das richtige Sehen, das essentiell ist für das Zeichnen. Danach heisst es zunächst einmal üben üben üben. Und das kann man zu einem bestimmten Grad, auch gut von Fotos machen. Ja, Fotos sind 2D aber das Sehen von Umrisslinien und Negativräumen ist durchaus an Fotos machbar, zumindest für den Einstieg. Außerdem ist es deiner Motivation förderlich, denke ich, da du schneller Erfolgserlebnisse haben wirst, denn das Zeichnen von Fotos kann auch leichter sein als das Zeichnen "from Life" wie man im Englischen dazu sagt. Es ersetzt nicht das Zeichnen von realen Stillleben oder Figuren, da das Sehen von Proportionen in 3D herausfordernder sein kann. Und um Tonwerte und Farbe zeichnen zu lernen kommst du um Studien aus dem Leben nicht herum. Aber nochmal gesagt, wenn du eine Zeichnung kopierst oder eine Abbildung aus einem Lehrbuch nachzeichnest ist diese auch zwei-dimensional, wie ein Foto, aber niemand käme auf die Idee das als ungenügend abzutun. Es ist eine gute Übung und manchmal eben auch Vorraussetzung.
Was ebenfalls wichtig ist für das Zeichnen von menschlichen Figuren ist, glaube ich, das gestische Zeichnen, oder das Zeichnen von Gesten, im Englischen Gestures. Du gibts dir eine bestimmte Zeit, z. B. von einer halben Minute bis zwei Minuten und versuchst rasch zeichnerisch der Bewegung und dem Fluß des Körpers nachzuspüren. Das kann man auch gut bei Personen machen die sich bewegen.
Desweiteren wollte ich dir eine paar Bücher empfehlen, die meisten auf Englisch:

In Youtube-Videos und manchen Seiten findet man z. B. Leute die aus Bücher von
George B. Bridgman Anatomie lernen. Seine Bücher kann man recht günstig bestellen bzw. wenn ich mich nicht täusche auch als Downloads verfügbar. Mir gefallen die Abbildungen nicht so sehr aber, manche schwören darauf.

Gottfried Bammes' "Die Gestalt des Menschen" ist ein Hand- und Lehrbuch zur Künstleranatomie, "Menschen zeichnen" für Akt. Aber diese wurden ja bereits erwähnt

Andrew Loomis' Bücher gibt es im Internet legal für umsonst zum Downloaden.

Dann wären da noch Bücher von Burne Hogarth "Dynamic Anatomy" und "Dynamic Figure Drawing", sowie eines über das Porträt-zeichnen und über Faltenwurf. Diese sind für eine Superhelden-Ästethik meiner Meinung nach sinnvoll, falls du dich dafür interessierst.

Und zum Schluß sind da noch zwei Geheimtipps, nämlich:
Michael Hamptons "Figure Drawing: Design and Invention", didaktisch gut aufgebaut und schön anzusehen.

Und der zweite ist "Struttura Uomo", von Alberto Lolli. Es ist komplett auf italienisch, aber das ist so egal wie wenn in China ein Fahrrad umfällt, denn die Abbildungen sind unglaublich aufschluss- und lehrreich. Hier findest du Auszüge aus dem Buch
http://www.pinterest.com/characterdesigh/
(in den Anatomie-Boards)
http://www.pinterest.com/SuperHoneycomb/anatomy-reference/
(die schematischen Zeichnungen auf denen Character Design References steht)

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

ByeBye
slide9190
Beiträge: 21
tut mir leid ich konnte die ganze zeit nicht schreiben weil ich in urlaub war und natürlich weiter in der u-bahn dabei geübt habe.

viele danke für die vielen vielen tipps.

eine sache hab ich da noch. ich werde morgen mal ein paar seiten mein skizzenbuch reinstellen. ich hoffe ihr habt mit lust anhand meiner zeichnungen effektiver individueller tipps zu geben.

aber wie schonmal erwähnt viel viel dank. (y)

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