Erste Schritte

Butter & Fisch - Ein Begleiter für die Bewerbung zum Kommunikationsdesignstudium

Butter & Fisch ist ein Buchbegleiter für die Eignungsprüfung für den Studiengang Kommunikationsdesign. Entstanden ist das Buch als Bachelorabschlussarbeit zweier Studentinnen der FH Dortmund, Vanessa Inckemann und Natalie Parusel.

Wir befragten die beiden im Interview zum Thema Eignungsprüfung, ihren eigenen Mappen und warum sie dieses Thema als Bachelorarbeit gewählt haben.

 

Stellt euch bitte einmal kurz vor!

Vanessa:
Hallöchen, mein Name ist Vanessa Inckemann und ich bin momentan 27 Jahre alt. Ich studiere seit dem Wintersemester 2010 an der FH Dortmund am Fachbereich Design. Meinen Bachelorabschluss habe ich im Bereich Design Medien Kommunikation gemacht, und momentan studiere ich Szenografie und Kommunikation im Master.

Ich arbeite nebenher als Werkstudentin in einer Agentur und mache ansonsten ein paar kleinere Jobs als Freiberuflerin. Hobbymäßig lese ich viel, gucke Serien, fahre Inlineskates, höre Musik und spiele Games. Ich versuche mich seit einiger Zeit am Gamedesign und der Umsetzung in Virtual Reality.

Natalie:
Mein Name ist Natalie Parusel. Ich bin 27 Jahre alt und arbeite als freiberufliche Grafikdesignerin für das Stadtmarketing Herne und ab Januar fest in einem IT‐Beratungsunternehmen in Bochum im Bereich User Experience und Marketing.

Ich mache durch die hohe Arbeitsbelastung meinen Master nebenbei; genau wie Vanessa studiere ich Szenografie und Kommunikation im Master an der FH Dortmund.
 

Warum habt ihr dieses Thema für eure Abschlussarbeit gewählt?

Vanessa:
Wie jeder Bewerber für den Studiengang Kommunikationsdesign war für uns die Bewerbungsphase ziemlich heiß. Wir mussten viel verstehen lernen: wie man eine Mappe oder eine Hausaufgabe macht, was uns interessiert und wie wir das in unsere Studienwahl einbringen können. Die Informationen rund um die Mappe waren schwer zusammenzutragen, aber mit Hilfe von precore.net, Mappenberatungen und vielen Gesprächen wurde uns dann schließlich klar, dass es schon so etwas wie ein ungeschriebenes Regelgerüst gibt. Der Inhalt und die Machart der Mappe sollten zwar immer von einem selbst kommen, aber bestimmte Dinge waren einfach nicht gerne gesehen oder gehörten schlichtweg nicht in eine Kommunikationsdesignmappe.

In einem ersten Versuch arbeiteten wir mit precore.net zusammen an einer Ersten Online‐Hilfe für die Studienbewerbung, aber eine vergleichbare, analoge und immer durchblätterbare Alternative gab es unserer Meinung nach noch nicht. Die bisher erhältlichen Bücher halfen einem nur bedingt weiter, und teilweise waren Informationen schon zu veraltet oder zu spezifiziert.

Die Idee, ein Buch als Bachelorarbeit zu schreiben und gestalten lag also sehr nahe. Butter & Fisch schwebte schon zu Anfang des Studiums in unseren Köpfen, konkret wurde es dann aber in den letzten Semestern.

Da ich persönlich auch schon in Schulen tätig war und Vorträge zur Designbewerbung gehalten habe, war für mich Butter & Fisch das Ergebnis jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema und ein sinnvoll zusammenfassendes Projekt. Die Vorträge halte ich übrigens immer noch gerne, zusammen mit der Buchvorstellung, versteht sich ;)

Natalie:
Was mich persönlich besonders gestört hat, war, dass es zwar Mappenkurse und Bücher gibt, diese aber nicht mehr zeitgemäß und realitätsfremd sind. Meistens sind die Autoren (,bzw. Dozenten) seit Jahren aus der Welt der Hochschulen raus und lehren nur das, was vor 10 bis 15 Jahren aktuell war – und zwar Themen vor der Digitalisierung.
 

Warum der ungewöhnliche Titel „Butter & Fisch“?

Vanessa:
Es gibt in Deutschland das Sprichwort "Jetzt mal Butter bei die Fische!". Das besagte so ziemlich genau das, was wir uns unter unserem Ratgeber vorgestellt haben. Die vielen Fragen der Bewerber, die teilweise verwirrenden Antworten im Internet von Jedermann und die große Unsicherheit von vielen Bewerbern sollten so gut wie möglich beantwortet und nach Richtigkeit oder Vorurteilen sortiert werden. Wir wollten sowohl die Butter, als auch die Fische sein und alles abfrühstücken, sozusagen.

Natalie:
Wir haben dabei auch besonders Wert auf die Wiedererkennbarkeit und den eigenen Charakter gelegt.
 

Wie seid ihr vorgegangen, wie war euer Konzept aufgebaut?

Vanessa:
Konzeptionell gab es mehrere Ebenen. Der Text wurde natürlich komplett von uns geschrieben, das hat viel Zeit gefressen. Der Inhalt teilte sich in Vorbereitung, Mappe, Hausaufgabe, Präsentation, handwerkliche Techniken und einen kurzen Überblick über das Studium auf. Wir wollten vor allem unsere Erfahrungen weitergeben, gleichzeitig aber auch, dass Butter & Fisch ein übersichtlicher Ratgeber wird, der schwere Kost leicht verdaulich weitergibt. In dem Buch stecken viele Infos, die man erst einmal aufnehmen muss. Der teilweise umgangssprachliche Ton und die persönliche Ebene im Buch passten perfekt mit einem lockeren, etwas rotzigem Design zusammen. Da wir keine Mappenbilder zeigen wollten, weil das dazu verlockt, diese einfach zu kopieren, haben wir uns für Scribbles und Alltagsfotos entschieden. Der Sketchbook‐Look soll keinesfalls so tun, als wäre er das reingezeichnete und gebügelte Non‐Plus‐Ultra der Designszene, und jeder müsse heutzutage so arbeiten. Deswegen haben wir auch verschiedene Techniken und Stile angewendet. Der lockere Stil soll den persönlichen Text unterstützen, so wie es in einem Skizzenbuch auch sein kann. Uns war wichtig, dass der Leser (oder die Zielgruppe der jungen Erwachsenen) einen persönlichen Bezug oder eine Verbindung zum Buch aufbaut. Gleichzeitig war es auch inhaltlich wichtig, dass unsere persönlichen Erfahrungen, die ja erst einmal nur Behauptungen zweier Studentinnen waren, von Zitaten unterstützt wurden. Wir haben in der Bachelorphase mit vielen Bewerbern, Professoren, Mappen‐ und Studienberatungen und Studierenden geredet. Für die Recherche zum Buch vor dem Schreibprozess war das unabdingbar. Die meisten unserer Erfahrungen haben sich in Umfragen, Interviews und Gesprächen bestätigt, also konnten wir ohne schlechtes Gewissen runter schreiben, was unser Grundkonzept bereits in der Vorbereitung hergegeben hatte.
 


Habt ihr Rückmeldungen zu dem Buch bekommen?

Vanessa:
Auch nach dem Abschließen der Bachelorabschlussprüfung haben wir weiterhin viele Gespräche geführt und Meinungen zu unserem Abschlussprojekt erhalten. Die meisten fanden unsere Arbeit gut, unterhaltsam und informativ. Vor allem fiel uns aber auf, dass sowohl Bewerber als auch Professoren aus Mappenberatungen ein zusammenfassendes Ratgeberbuch sehr willkommen hießen. Wichtig war aber besonders den Professoren, dass wir nicht vorgeben, wie man zu arbeiten hat, sondern häufige Fehler vorweg aufklären und dem Bewerber eine Richtung weisen, die er aber mit seiner eigenen Persönlichkeit ausfüllen kann. Außerdem weisen wir immer wieder auf die Wichtigkeit der Mappenberatungen und den Kontakt mit Studierenden und Professoren hin, so dass Butter & Fisch in keinster Weise versucht, diese Informationsquellen zu ersetzen, sondern zu unterstützen.

Natalie:
Es gibt Leute, die sehr sicher sind und Vorwissen durch Agenturen oder andere Kreative haben und dieses Buch nicht brauchen. Butter & Fisch richtet sich im Grunde an die Leute, die von Null anfangen, nicht wissen, wo sie anfangen sollen und eine Stütze für die Bewerbungsphase brauchen. Die, die sich unsicher fühlen und Fragen haben. Wir haben versucht, die häufigsten Fragen von Bewerbern zu beantworten – von Pappen aufziehen bis hin zur Vorbereitung einer Prüfungssituation.

Ich hatte in den letzten zwei Jahren Kontakt zu mehreren Bewerbern, die sich das Buch auch gekauft und tatsächlich bestanden haben. Die Professoren, mit denen ich gesprochen habe, haben alle positive Rückmeldung gegeben.
 

Wie war eure eigene Studienbewerbung?

Vanessa:
Meine erste Bewerbungsrunde: zwei Wochen vor dem Abi den Studiengang entdeckt, endlich meinen vermeintlichen Traumberuf gefunden, in vier Wochen versucht, alles irgendwie hinzukriegen, darunter eine Mappenberatung. Dann bin ich durchgefallen, aber verdient. Ich hatte noch keinerlei Ahnung, worum es eigentlich gehen sollte. Bei der zweiten Runde habe ich dann sehr viele Mappenberatungstermine in meinen Wunschhochschulen wahrgenommen und stetig an meiner Mappe gearbeitet, bestimmt ein halbes Jahr. Dadurch hat es auch geklappt. Ich habe durch die Mappenberatungen und precore.net viele Mitbewerber kennen gelernt, unter anderem Natalie. Mit einigen studiere ich immer noch zusammen.

Für mich war es eine gute, aber anstrengende Phase. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, ich habe mehr über mich selbst erfahren, weil ich nicht mehr in dem 45‐Minuten‐Takt‐Muster des Frontalunterrichtes steckte und ein wenig erwachsener werden konnte.

Natalie:
Furchtbar. Meine Bewerbungen direkt nach dem Abitur waren alles andere als erfolgreich. Ich habe immer gedacht, dass ich nur Zeichnen muss, um zu zeigen, was ich kann. Erst, als ich an der FH Aachen bei einer Mappenberatung war, habe ich es verstanden: Es heißt Kommunikations‐Design. Also Design, was kommunizieren und eine Message haben muss. Danach begann die Recherche; es wurden noch etliche Mappenberatungen, Museen und Inspirationsquellen aufgesucht. Ich habe dann zehn Monate lang ein Praktikum in einer Grafikabteilung gemacht, was mein Leben und mein Wissen ungemein bereichert hat. Dann hat es im zweiten Jahr nach meinem Abitur geklappt und ich konnte mich sogar zwischen fünf bestandenen Aufnahmeprüfungen an verschiedenen Hochschulen entscheiden.
 

Gab es Fehler, die ihr später erkannt habt und so nicht noch einmal machen würdet?

Vanessa:
Ich glaube, klar definierte „Fehler“ gibt es kaum. Man fällt entweder durch, weil man sich nicht mit KD beschäftigt hat, keine Übersicht über gute Mappenerstellung bekommen hat, und manchmal auch leider, weil man einfach nur Pech hatte und einen Professoren in der Eignungsprüfung erwischt hat, der die Mappe  einfach nicht ansprechend findet. Wenn man seine Persönlichkeit und seine Ideen und Kreativität in seine Mappe packt, sollte es aber klappen.

Was mich heute noch fuchst: Ich hatte einige wenige Bilder in der Mappe, hinter denen ich nicht wirklich gestanden habe. Es waren Lückenfüllerbilder. Ich glaube auch fest daran, dass diese in der Prüfung nicht die überzeugendsten Bilder waren.

Natalie:
Das finde ich auch – wenn man von einer Arbeit nicht überzeugt ist, dann ist man von einer Arbeit nicht überzeugt. War bei mir genauso.

Ich wollte unbedingt einen roten Faden zum Thema „Vögel und fliegen“ machen, weil mich dieses Thema sehr interessiert. Würde ich ein zweites Mal nicht machen, denn ohne Thema kann es viel einfacher sein, verschiedene Arbeiten zu erstellen und eine Vielfalt zu präsentieren.
 

Welchen Sinn hat die Eignungsprüfung für euch?

Vanessa:
Ich halte die Eignungsprüfung für sehr wichtig. Wenn jemand, der nicht rechnen kann, ein Mathestudium beginnt, wird es für ihn sehr schwer. Genauso ist es ja auch im Designbereich. Die Durchfallquoten sind in den künstlerischen Eignungsprüfungen ausgesprochen hoch, und das hat seine Gründe. Die meisten beschäftigen sich nicht mit dem Thema Design, viele sind noch zu jung und sollten sich einfach noch ein wenig Zeit nehmen und es später noch einmal versuchen (und sich in dieser Zeit natürlich am besten mit KD und Mappemachen beschäftigen), manche Bewerber passen einfach nicht gut zu der jeweiligen Hochschule, und natürlich gibt es auch solche, die einfach nicht „Mathe können“.

Diese nicht passenden Bewerber, und das sind mehrere hunderte pro Jahr und Hochschule, werden nicht zugelassen. Meistens gibt man den schwächelnden Kandidaten oder denen, wo man nicht ganz sicher ist und die man einmal persönlich kennen lernen möchte, eine zweite Chance und lädt sie in die bereits stark dezimierte zweite Runde der Eignungsprüfung ein (wenn es denn eine gibt). Da spätestens entscheidet sich, wer ab dem nächsten Semester studieren darf und wer nicht.

Durchfallen ist hart, ich kenne das ja. Aber das hatte meistens schon seine Berechtigung, und wenn man es wirklich will, sollte man dran bleiben.

Ich kann übrigens auch kein Mathe.

Natalie:
Wie Vanessa schon sagte, wird bei dieser Prüfung vorher ausgesiebt. Nicht jeder Mensch ist für so ein Studium geeignet. Man braucht Kreativität und muss anders denken können als andere. Ziel des Studiums ist hierbei nicht nur, kreativ zu sein, sondern sich auch zu einer Persönlichkeit zu entwickeln und sich und seine Arbeiten anderen zu verkaufen.

Professoren sehen so etwas anhand der Arbeiten und bei persönlichen Gesprächen. Ich hatte übrigens auch eine 5 in Mathe.
 

Wem würdet ihr denn ein solches Studium empfehlen?

Vanessa:
Wenn du Kommunikationsdesign, Visuelle Kommunikation, Grafikdesign, Illustration oder ähnliches als das empfindest, was du wirklich machen möchtest, dann mach es. Solche Leute hängen sich eh rein. Die versuchen es auch ein zweites und notfalls drittes Mal, wenn die ersten Runden nicht klappen. Kreativität und Durchhaltevermögen sind sehr wichtig für das Studium. Hier läuft es nicht zu wie z. B. in einem eher klassischen Studiengang wie BWL, man lernt auf eine andere Art und Weise. Man muss kreativ kommunizieren können und auch mit vielen Leuten reden und sich austauschen.

Jeder, der das macht, sollte sich aber vorher über die Berufschancen klar sein, denn das Ganze ist nicht einfach nur „Malen und Geld verdienen“.

Natalie:
Gut ist immer, sich vorher ein Bild des späteren Berufs zu machen. Grafikdesign ist momentan (leider) ein Modeberuf. Man macht im Berufsleben nicht nur „Fotos von Streetart und interessanten Leuten (frei nach der Band Kraftclub), denn davon können die meisten nicht leben. Außerdem ist der Markt an Grafikdesignern übersättigt. Man muss sich darauf einstellen, dass die Bewerbung nach dem Studium auf einen Job noch härter ist als die Bewerbung zum Studium. Ich selbst habe erlebt, dass sich auf eine Stelle locker 230 Designer bewerben können.

Grafikdesign ist in meinen Augen nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung – man geht als Designer stets mit offenen Augen durchs Leben und bewertet unbewusst jede Art von Anzeige, die man sieht. Man muss sich ebenfalls bewusst sein, dass man beim Italiener keine Speisekarte mehr betrachten kann, ohne sich über die Schriftart zu mokieren.



Wart ihr mit dem Studium zufrieden? Hat es sich gelohnt?

Vanessa:
Definitiv. Das Bachelorstudium war für mich eine Möglichkeit, mich kreativ und handwerklich selbst kennen zu lernen und zu experimentieren. Das Masterstudium erfordert da trotzdem mehr Abstraktionsfähigkeit und Einsatz, was aber nicht heißt, dass der BA einfach war ;)

Am Ende blicke ich auf ein Portfolio zurück, das ich auch gerne zeige.

Natalie:
Es hat sich auch für mich definitiv gelohnt und ich habe viel gelernt. Viele empfinden das Studium als zu lasch, nicht vorbereitend oder nicht fordernd genug. Dass man nicht gefordert ist, ist nicht das Problem der Hochschule ‐ man ist nicht mehr an einer Schule, sondern man studiert (lateinisch: sich um etw. bemühen, etw. betreiben, nach etw. streben, trachten). Man bekommt Punkte für Seminare und Kurse, aber am Ende muss man schauen, wie das Portfolio aussieht - dafür sind nicht die Professoren zuständig, sondern man selbst.

Ich rate zusätzlich jedem, neben dem Studium zu arbeiten. Man ist in der Hochschule in einer eigenen Welt, die nicht viel mit der Außenwelt zu tun hat. Zudem fordert fast jeder Arbeitgeber nicht nur ein Studium, sondern zwei bis fünf Jahre Berufserfahrung. Leider mindert dies auch die Chance auf einen späteren Arbeitsplatz.
 

Habt ihr noch einen ultimativen Bewerbertipp?

Vanessa:
Sich frühzeitig mit der Bewerbung beschäftigen. Was macht Design aus, worum geht es bei KD genau, und ist es interessant für mich?

Dann die Eignungsprüfung: sich die Website der Hochschule angucken, in die Mappenberatungen gehen, mit Studierenden reden, sich die passende Hochschule aussuchen, sich mit den Don´ts der Mappe beschäftigen.

Am wichtigsten ist aber: Zeig der Hochschule, wer du bist, und das schon in der Mappe.

Natalie:
Recherchieren, Strukturieren, Ideen verknüpfen, sich kreative Techniken aneignen. Loslegen!

 

Danke euch Beiden, wir wünschen euch viel Erfolg!

 

Infos zu „Butter & Fisch“:

Butter & Fisch ist erhältlich unter www.butterundfisch.de

Softcoverbuch mit 132 Seiten, Fadenheftung Preis: 33 €

ISBN: 978‐3‐00‐048540‐4

 


 

Buchverlosung

Wir haben hier 2 Exemplare von dem Buch, welche wir an euch verlosen wollen.
Kommentiert hier oder schreibt uns eine Email an mail@precore.net warum ihr unbedigt dieses Buch haben wollt.
Wir suchen dann, zusammen mit den beiden Autorinnen, die beiden kreativsten Begründungen aus.
Mitmachen kann jeder aktuell registrierte User von precore.net. Deadline ist der 30.Nov.
Viel Glück!

 

Kommentare

Die Verlosung ist nun beendet und die Gewinner werden benachrichtigt. Wir danken allen Einreichern die uns mit Mails versorgt haben.

Eine Gewinnereinreichung möchten wir euch nicht vorenthalten, da sie uns besonders gut gefallen hat!
Alex hat uns geschrieben:
Butter bei die Fische
Warum ich dieses Buch unbedingt haben möchte:
- 2012 mit dem Abitur in der Hand,
ging ich nach Düsseldorf um Architektur zu studieren.
- Doch zu konstruieren lag mir nicht – ich verschwand,
kam in Hamburg wieder an; wollte etwas Neues kreieren.
- Nun 3 Jahre später kann ich mich Mediengestalterin nennen,
doch es juckt mich in den Fingern - das kann noch nicht alles sein!
- Ich will in die Theorie eintauchen, gestalten mit Leidenschaft – brennen!
Jetzt stehe ich in der Uni-Tür, mit einem halben Bein.
- Wo soll ich anfangen? Thema hin oder her?!
Dieses hilfreiche Buch ich würde mich freuen – so sehr!

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